Hören
Klang, Stille und innere Weite
Die Klangwelt aus dem Netz der Zeit
Manche Gedanken möchten nicht nur gelesen werden.
Sie möchten gehört, gefühlt und erlebt werden.
In der Klangwelt des Netzes der Zeit verbinden sich Musik, Sprache, Stille und Fantasie. Lieder, Atempausen und geführte Reisen laden dazu ein, für einen Moment aus dem Alltag auszusteigen.
KLANGKUNST
Klangkunst verbindet Musik, Geräusche und Stimmungen zu kleinen Reisen durch das Netz der Zeit. Mal ruhig und nachdenklich, mal überraschend und kraftvoll – Klänge öffnen Räume, für die Worte allein nicht ausreichen.
ATEMPAUSEN
Drei Minuten können reichen, um einen Augenblick lang stehen zu bleiben.
Die kurzen Atempausen verbinden ruhige Worte mit Musik und bewusster Wahrnehmung. Sie eignen sich für zwischendurch, am Arbeitsplatz oder immer dann, wenn die Gedanken eine kleine Pause brauchen.
Drei Minuten Ruhe entdecken
Selbstmeditationen
Die Selbstmeditationen sind geführte Reisen von ungefähr 15 Minuten.
Sie führen zu Orten zwischen Vorstellung und Wirklichkeit – in das Café Unendlichkeit, in die Natur, zu den eigenen Gedanken oder zu einer Begegnung mit einem der Alten.
Dabei geht es nicht darum, etwas leisten zu müssen.
Du darfst einfach zuhören, atmen und für einen Moment ankommen.
Lieder
Musik kann Geschichten erzählen, ohne dass jedes Wort erklärt werden muss.
Die Lieder aus dem Netz der Zeit begleiten die Bücher, Gedanken und Figuren. Sie erzählen von Eli und seinem Café, von Frau Zufall, von Hoffnung, Gemeinschaft, der Erde und den Wundern des Lebens.
Zu den Liedern aus dem Netz der Zeit
HÖREN, ZUHÖREN, HINHÖREN
Hören geschieht oft nebenbei.
Zuhören braucht Aufmerksamkeit.
Hinhören beginnt dort, wo wir auch das Leise wieder wahrnehmen.
Vielleicht hören wir dann nicht nur Musik und Worte. Vielleicht hören wir auch uns selbst, andere Menschen und die Welt um uns herum wieder ein wenig deutlicher.
Nimm dir einen Moment.
Setze Kopfhörer auf, schließe die Augen – und folge dem Klang ins Netz der Zeit.
Nicht jeder Klang ist zum Zuhören.
Manche Klänge sind zum Ankommen.
